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Verhaltensprobleme in der Kindheit wirken ein Leben lang nach: Betroffene leiden als Erwachsene doppelt so häufig unter chronischen Schmerzen und psychischen Problemen 
Sind verhaltensauffällige Kinder als Erwachsene besonderen Gesundheitsrisiken ausgesetzt, vor allem in Bezug auf chronische Schmerzen? Diese Frage stellten sich Wissenschaftler der Aberdeen University. Bereits aus früheren Untersuchungen ist bekannt, dass belastende Ereignisse in der Kindheit sich im Erwachsenenalter in chronischen Schmerzen ausdrücken können. |
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Wichtig sind der lustvolle Zugang und die Selbstbestimmung

Sex stärkt die Abwehrkräfte, schützt vor Osteoporose und lässt Kopfschmerzen verschwinden. Die Fragen wieviel Sex sollte es denn sein beziehungsweise wie sieht guter und gesunder Sex aus lässt sich aber nur individuell beantworten. Gesund ist, was gut ist und wenn nebenbei noch ein paar Kalorien verbrannt, Abwehrzellen gebildet werden und Hormone für Entspannung sorgen - umso besser. |
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Teilnehmer der Therapie fühlten sich auch tagsüber besser
 Bei Menschen mit chronischen Schmerzen kann eine kognitive Verhaltenstherapie den gesunden Schlaf bessern. Das zeigt eine Studie an Menschen mit Rücken- und Nackenbeschwerden. Viele Patienten mit quälenden Dauerschmerzen erhoffen sich Linderung durch Schlaf oder durch Schonen des Körpers im Bett. Aber solche Verhaltensweisen begünstigen Schlafstörungen. |
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Zufriedene Menschen haben seltener Infarkt und Angina - Mentaltraining und Meditation können helfen

Gute Laune schützt vor Herzerkrankungen. Zufriedene und entspannte Menschen erleiden im Vergleich zu ständigen Nörglern wesentlich seltener einen Herzinfarkt oder eine Angina pectoris , wie eine große Langzeitstudie zeigt. Demnach wäre das Verstärken positiver Gefühle gerade für die Therapie von Herzpatienten wichtig.
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Sport kann Sorgen und Unruhe bei Krebs, Multiple Sklerose, Herzbeschwerden oder Schmerzleiden mindern 
Viele Patienten mit chronischen Erkrankungen werden zusätzlich zu ihren körperlichen Beschwerden auch von Sorgen und Unruhe geplagt. Regelmäßige Bewegung kann solche Ängste lindern, wie eine Übersichtsstudie zeigt. An den insgesamt 40 ausgewerteten Untersuchungen nahmen insgesamt fast 3.000 Menschen mit unterschiedlichen chronischen Erkrankungen teil, darunter Krebs, Multiple Sklerose, Herzbeschwerden oder Schmerzleiden. |
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Tanz hilft im Alter gegen Einsamkeit und Depression 
Gerade im Alter soll Tanzen Wunder wirken. Der Tanz fördere die Gesundheit und lasse ältere Menschen mobil und unabhängig bleiben. Das sagte Gesundheitsstaatssekretärin Melanie Huml (CSU) anlässlich einer Zwischenbilanz des Projektes „Age in Motion – Alter in Bewegung“. |
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Erkrankungen des Stütz-und Bewegungsapparats kosten rund 27 Milliarden Euro an direkten Kosten und Produktivitätsausfall in Deutschland

Ein aktueller Bericht deckt auf: Erkrankungen des Stütz-und Bewegungsapparats sind die Hauptursache für krankheitsbedingte Fehlzeiten in Deutschland. Dazu zählen mehr als 200 Erkrankungen wie Arthritis, Rückenschmerzen sowie Gelenk-, Muskel- und Sehnenschäden. Viele Schmerzen sind auch mental bedingt. Erkrankungen des Stütz- und Bewegungs- apparats verursachen 30 Prozent aller Abwesenheits- tage in Deutschland. Der Bericht "Fit for Work: Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparats und der deutsche Arbeitsmarkt" wurde von der Work Foundation, einer unabhängigen Forschungs- und Beratungsorganisation, mit der Unterstützung von INQA (Initiative Neue Qualität der Arbeit) erstellt. |
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Küsse fördern Glücksgefühle und stärken das Immunsystem

Die Sonne lacht, die Knospen sprießen und erste Frühlingsgefühle werden wach. Und damit auch die Lust auf leckere Küsse. Und das ist gut. Denn Küssen ist gesund. Beim Küssen werden je nach Kuss-Intensität zwischen 29 und 38 Muskeln im Gesicht beansprucht und pro Kuss durchschnittlich 12 Kalorien verbraucht. |
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Kaffee kann offenbar Zuckerkrankheit verhindern

Kaffeetrinker bekommen seltener Typ-2-Diabetes. Das berichtet das Apothekenmagazin "Diabetes Ratgeber". Australische Forscher werteten 24 Studien aus, in denen der Zusammenhang zwischen Kaffeekonsum und Diabetes untersucht wurde. Ihr Fazit: Das Diabetesrisiko scheint mit jeder täglich getrunkenen Tasse um rund sieben Prozent zu sinken - und zwar unabhängig davon, ob der Kaffee Koffein enthält oder nicht. |
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Interview mit dem Autor des Buchs "Geheilt vom Schmerz", Dr.Thomas Hartl

Chronische Schmerzen können die Hölle sein. Das aktuelle Buch "Geheilt vom Schmerz" belegt, dass sich die wenigsten Menschen mit ihren Schmerzen abfinden müssen. Es zeigt, dass es mehr Wege gibt, als nur Schmerzmittel zu schlucken und still vor sich hin zu leiden. Un des dokumentiert, dass Schmerzen auf allen Ebenen des Lebens – Körper, Geist und Seele – geheilt oder gelindert werden können. Der Autor Dr.Thomas Hartl porträtiert Menschen, die aktiv nach Wegen aus der Schmerzhölle gesucht und ihren Weg gefunden haben.
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"Es gibt keine Gesundheit ohne mentale Gesundheit". Das behauptet kein Geringerer als die Weltgesundheits- organisation, WHO.
Zahlreiche wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen, dass zentrale Schädigungen der Gesundheit wie Stress, Ängste, Burn-out, Depression,
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