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Arbeitswelt macht immer mehr Menschen krank - Trainingsprogramm Mental Balance Power federt psychomentale Belastungen ab

Zu viel Stress im Job, schlechte Bezahlung und wenig Lob machen nach einer Analyse der Bundespsychotherapeutenkammer immer mehr Menschen in Deutschland psychisch krank. Bereits elf Prozent aller Fehltage gingen auf das Konto psychischer Erkrankungen, teilte die Vereinigung jetzt mit.
Damit habe sich die Zahl solcher Krankschreibungen seit Mitte der 90-er Jahre fast verdoppelt. Für ihre Analyse hatte die Kammer Daten gesetzlicher Krankenkassen ausgewertet. Die Behandlungskosten für depressive Störungen läge inzwischen bei mehr als vier Milliarden Euro im Jahr.
Die Kammer hatte die jüngsten Fehltage-Daten der Kassen AOK, TK, DAK, BKK und GEK verglichen. Danach waren zum Beispiel AOK- Versicherte im Jahr 2008 durchschnittlich drei Wochen im Jahr wegen psychischer Probleme krankgeschrieben, Barmer-Versicherte sogar fünfeinhalb Wochen. Besonders häufig betroffen von psychischen Erkrankungen seien Frauen, sagte Kammerpräsident Rainer Richter. Männer flüchteten sich bei zu starken psychischen Belastungen oft in eine Sucht – zum Beispiel Alkohol.
Als eine Ursache für die langen Fehlzeiten sehen die Psychotherapeuten wachsende Anforderungen im Job. Besonders häufig führe eine Vielzahl verantwortlicher Aufgaben unter Zeitdruck, aber mit geringem Einfluss auf die Arbeit zu psychischer Belastung. Beschwerden häuften sich, wenn dazu noch schlechter Lohn, wenig Anerkennung für die Arbeit, kaum persönliche Wertschätzung und minimale Aufstiegschancen kämen. Solche Belastungen bringe vor allem der Dienstleistungssektor inklusive der vielen Pflegejobs mit sich.
Psychische Leiden könnten aber auch Menschen treffen, die in ihrem Job mit vielen unkalkulierbaren und negativen Erlebnissen zu tun haben. Als Beispiel nannte Richter eine Telefonistin, die sich im Minutentakt mit unzufriedenen Kunden auseinandersetzt. Nicht weniger belastend für die Seele ist es der Analyse nach, gar keinen Job zu haben – oder ständig um den Arbeitsplatz fürchten zu müssen.
Ein entscheidender Faktor für ein Erkrankungsrisiko bleibe bei allen Jobs, welchen Stellenwert ein Mensch der Arbeit in seinem Leben einräume, betonte Richter. Arbeitnehmer, die in ihrer Partnerschaft oder einem Hobby große Erfüllung fänden, litten bei einer wenig geliebter Arbeit seltener unter Psycho-Stress. Die deutliche Zunahme psychischer Erkrankungen erklären sich die Psychotherapeuten inzwischen auch mit besseren Diagnosen. So seien heute mehr Ärzte als früher in der Lage, die Ursache von Magen- oder Rückenschmerzen in seelischen Problemen zu erkennen.
Weil sich immer mehr Menschen fühlen sich am Arbeitsplatz überfordert fühlen, bietet mentalnews.com jetzt ein eigenes Trainignsprogramm an, das die psychomentalen und psychosozialen Belastungen abfedern kann.
"Mit Mental Balance Power unterstützen wir Sie dabei, sich selber
in einen Zustand seelischer und zugleich körperlicher Balance zu
versetzen. Uns geht es darum, Ihnen zu ermöglichen, geistig und
körperlich gesund zu bleiben oder zu werden. Wir verhelfen Ihnen zur
Erkenntnis was Sie benötigen, um in die innere gesundheitliche Balance
zu kommen. Wir führen Sie Schritt für Schritt auf den Weg zu
verbesserter seelischer und körperlicher Balance", so Karin Gmelch Cheftrainerin und Gründerin von Mental Balance Power.
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